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Gesundheitspolitik Gesundheitsrecht - Informieren, wissen, handeln

Rechtssicherer Lasereinsatz am Patienten

Entwicklungen der modernen Medizin

Die technischen Errungenschaften kommen auch der Medizin zu Gute. So kann der Einsatz von Lasern verschiedene Behandlungsschritte vereinfachen und verbessern. Wichtig ist hierbei, dass die in Deutschland herrschenden Gesetze eingehalten werden. Für die Behandlung mit einem Laser, sollte vorher sehr gut recherchiert werden welche Klassifizierung der Laser hat. Bestimmte Laserstärken sind in Deutschland nur unter gewissen Umständen erlaubt.

Klassifizierungen

Die Einteilung verläuft in vier verschiedenen Klassen nach der Norm EN 60825-1. Diese vier Klassen sind dann jeweils noch in Unterklassen eingeteilt.

Die Laserklasse 1 hat eine Stärke von kleiner als 0,4 mW. Als Beispiele für Klasse 1 kann ein DVD-Gerät genannt werden. Die Klasse 2 hat eine Stärke von kleiner als 1 mW. Zu diesen Lasern zählt der Laserpointer. Die ersten beiden Klassen sind gesundheitlich als ungefährlich zu betrachten.

Die Laserklasse III hat die Abstufung 3 R und 3b. Laser der Klasse 3 R haben kleiner als 5 mW und werden zum Beispiel in Lasershows eingesetzt. Die Laser der Klasse 3b werden beispielsweise zu medizinischen oder kosmetischen Zwecken eingesetzt. Die allergefährlichste Klasse 4 hat eine Leistung von größer als 500 mW und wird ebenfalls für medizinische Zwecke eingesetzt. Die Sicherheitsvorkehrungen ab Laserklasse 3 besagen, dass eine fest installierte Anlage vorliegen muss in der der Laser integriert ist.

Die genauen Sicherheitsvorkehrungen sind in der Norm IEC 60825-1 und auch der Norm SN EN 60825-1 beschrieben. Jeder Hersteller, der seine Produkte in der EU vertreiben möchte, muss sich an diese Normen halten. Das Einhalten der Normen wird in Stichproben von den Behörden überprüft. Es wird überprüft, ob die Laser ausreichend gekennzeichnet sind, die Grenzwerte korrekt festgelegt sind und die Funktionalität garantiert werden können.

Sicherheitsvorkehrungen in der Zahnarztpraxis

Für die medizinische oder dentale Anwendung sind bestimmte Schulungen nach § 2(2) Medizinproduktebetreiberverordnung Vorraussetzung. Das heißt nur die Zahnärzte mit der Qualifikation dürfen die Laserbehandlung nach § 135 Abs. 2 Satz 1 SGB V i.d.F. des GRG durchführen.

Die Schulung beinhaltet theoretisches Wissen aus den Bereichen Lasersicherheit in der Medizin, Laserphysik, Einwirkung auf das Gewebe, technische Details der Gerätschaften und natürlich klinische Anwendungen. Für den erfolgreichen Abschluss der Prüfung muss sowohl eine praktische Arbeit als auch eine mündliche Abschlussprüfung bestanden werden.

Aber auch in der Praxis gilt es bestimmte Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten: Bevor ein Laser überhaupt in einer Zahnarztpraxis betrieben werden darf muss ein Laserschutzbeauftragter den Standort inspizieren.

Rechtliche Rahmenbedingungen bei der Lachgassedierung von Patienten

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Einsatz von Lachgas im medzinischen Bereich

Der Einsatz von Lachgassedierung ist im medizinischen Bereich mittlerweile Gang und Gebe. Vorallem eine Zahnbehandlung mit Lachgas* ist in Deutschland weit verbreitet und wird gerne bei Angstpatienten angewandt. Der Grund ist, dass viele Patienten Angst vor der eigentlichen Behandlung haben, da auch während der Behandlung Schmerzen auftreten können, die Geräusche des Bohrers sehr laut sind und die Anwendung des Bohrers im Mund ebenfalls sehr ungangenehm sein kann.

Lachgaseinsatz für medizinische Zwecke – in Deutschland etabliert und vertrauenswürdig

Rechtliche Vorgaben

Für die Anwendung von Lachgas gibt es ganz bestimmte Vorgaben in Deutschland. So darf nur ein Zahnarzt mit einer 14-stündigen Weiterbildung und in Begleitung eines Anästhesisten die Sedierung durchführen. Die Ausbildungsstandards sind in Deutschland durchgehend genormt, so dass die Richtlinien eingehalten werden. In der Weiterbildung wird dem Zahnarzt vermittelt wie er mit der Technik umzugehen hat. Außerdem kann er an einer Supervision teilnehmen. Die Ausbildungsstandards wurden per Rechtsgutachten durch einen Professor für Medizinrecht an der Uni Göttingen gelobt (Quelle).

Auch rein wissenschaftlich gesehen wird der Einsatz von Lachgas empfohlen

Das Lachgas hat rein pharmakologisch gesehen eine bestimmte Wirkung, die dem Fachmann bekannt sein sollte. Auch die physischen Auswirkungen sollten dem Zahnarzt bekannt sein und er sollte wissen wie der damit umzugehen hat. Sein Wissen muss ein Zahnarzt sowohl in einer schriftlichen als auch in eine praktischen Prüfung beweisen. Erst nach bestandener Prüfung bekommt der Zahnarzt das Zertifikat und kann direkt am Patienten sein neu erworbenes Wissen anwenden.

Weshalb ist die Wahl des richtigen Steuerberaters für Ärzte so wichtig?

Fachliche Fähigkeiten

Nicht anders als bei Ärzten, die freiberuflich tätig sind, ist die Fachkompetenz entscheidend für den Erfolg der Behandlung seiner Patienten, ist es beim Steuerberater Hamburg Wandsbek Markt. Seine fachlichen Fähigkeiten sind die Basis für den Erfolg seiner Mandanten im Bereich Steuersachen und teilweise dem Sektor der Finanzen.

 

Kriterien

  • Engagement
  • Verständlichkeit
  • Erreichbarkeit
  • Qualifikation/Weiterbildung
  • Honorarpolitik

Konkrete Fragestellung

Unter Engagement ist zu verstehen, dass der Steuerberater auf seine Mandanten zukommt. Zeichnen sich steuerliche Änderungen ab, die das Unternehmen seines Mandanten betreffen, wartet er nicht darauf, dass die Mandanten den Rat suchen. Er ist es der, der auf sie zugeht.

Ähnlich wie bei den Ärzten im Patientengespräch ist die Verständlichkeit im Mandantengespräch. Sind es in der Medizin die vielen lateinischen Bezeichnungen für Erkrankungen, kann es das Fachchinesisch sein, was den Mandanten verwirrt.

Verständlich zu erklären, worum es geht und zwischen welchen Optionen in der Situation gewählt werden kann, macht einen guten Steuerberater aus.

Schnelle Entscheidungen

Viele Änderungen oder auftretende Fragen bedürfen einer schnellen Entscheidung, sodass die Erreichbarkeit des Steuerberaters ein wichtiger Punkt ist. Viele Optionen bieten sich neben dem persönlichen Beratungsgespräch an. Der enge Kontakt wird auch dann gepflegt, wenn keine Probleme auftreten. Beispielsweise bietet sich die monatliche Information über das Internetportal oder auch ein Mandantenschreiben hierfür an.

Ebenfalls nicht anders als bei Ärzten hat die ständige Weiterbildung oberste Priorität. Allerdings sorgt der Gesetzgeber dafür, dass ständige Änderungen im Steuerrecht zwangsläufig eine laufende Weiterbildung der Steuerberater fordern. Die Exzellenz erreicht der Steuerberater nur dadurch.

Ein serviceorientierter Steuerberater informiert seine Mandanten über neueste wichtige Meldungen.

Honorar

Das Thema Honorar steht oft an erster Stelle. Es sollte eine transparente Honorarpolitik betrieben werden. Das heißt, Abrechnung nach der Steuerberatergebührenverordnung. Diese wird kurz erläutert. Lukrativer ist eine individuelle Vergütungsvereinbarung. Egal, für welche Abrechnungsart man sich entscheidet, darf man nicht das Gefühl bekommen, wenn man dem Steuerberater die Hand geschüttelt hat, beginnt schon die zu zahlende Zeit zu laufen. Die Erstberatung sollte gratis sein.

Fazit

Nachdem alle angesprochenen Punkte zur Zufriedenheit geklärt wurden, ist es ratsam, ehe man die endgültige Entscheidung trifft, mindestens zwei Steuerberater aufzusuchen. Er sollte mit der gleichen Problematik konfrontiert werden. Anhand der aufgezeigten Lösungsansätze können Schlüsse gezogen werden. Bei der Entscheidung muss auch die „Chemie“ stimmen.

Es kommen nur konstruktive und offene Gespräche zustande, wenn sich ein gewisses Maß an Sympathie abzeichnet.

Infografik zum thema Steuerberater und STeuerberatung

Wichtige Zahlen zusammengefasst zum Thema Steuerberatung